{0748633}{1362786} 3.) Die Schreibfedern und Schreibfederhalterfabrik Carl Kuhn & Co. (ein Wiener Betrieb, welchen es seit 1843 gab) verlegte seinen Betrieb nach dem Ersten Weltkrieg nach Rotheau. Dieser Betrieb hatte ca. 480 Beschäftigte. 1938 erfolgte wegen Kreditabsage die Liquidierung. Im Zweiten Weltkrieg wurden Kriegsgefangene die großteils im Traisener Stahlwerk arbeiten mussten, hier untergebracht. Später wurden die Gebäude geschliffen. Nach Kriegsende 1945 wurde im Gasthaus zum Fuhrwerker, Rotheau 16, wieder mit einer Schreibfedern-Erzeugung angefangen und 1951 nach Krems verlegt. Die Fabrikate kamen mit dem Markennamen "Hiro" auf den Markt. (Zusammengestellt von Leopold Sieder). "/>

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